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NEWS


News vom :09.11.2011

Automobilindustrie


Die weltweite Nachfrage nach Automobilen entwickelt sich deutlich besser, als dies am Anfang des vergangenen Jahres voraussehbar war. Hohe Zuwächse bei den Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen haben sich seit einigen Monaten vor allem in Nord- und Südamerika, Asien und Osteuropa eingestellt. Auf die stark exportorientierte deutsche Automobilindustrie wirkt sich diese Entwicklung positiv aus:Mit über 709.000 Beschäftigten (Jahresdurchschnitt 2010) hält die deutsche Automobilindustrie die Zahl ihrer Angestellten auf einem weiterhin hohen Niveau. Der Jahresumsatz der deutschen Automobilindustrie betrug 2010 rund 315 Mrd. Euro (+ 20 % gegenüber 2009). Ihre Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen erreichten 2010 rund 19,6 Mrd. Euro. Nach Japan, China und den USA bleibt Deutschland die viertgrößte Automobil produzierende Nation.Der Schwerpunkt der deutschen Automobilindustrie liegt in der Herstellung von Personenkraftwagen, auf die 2010 stückzahlbezogen über 90 % der Produktion entfielen. Insgesamt wurden in Deutschland 2010 mehr als 5,5 Mio. Pkw (+ 11,8 % gegenüber 2009) und über 346.000 Nutzfahrzeuge (+ 5,9 %) hergestellt. Ein zunehmender Anteil der Fahrzeugfertigung erfordert den Zukauf von Teilen, Komponenten oder Rohstoffen, so dass auch Branchen, die vordergründig wenig mit dem Auto zu tun haben, an der Herstellung beteiligt sind - und davon profitieren. Dazu gehören Investitionsgüter, Material- und Teilelieferungen u.a. aus der chemischen Industrie, der Textilindustrie, dem Maschinenbau, der elektrotechnischen Industrie, aus Ziehereien und Kaltwalzwerken sowie der Stahlindustrie. Außerdem sind Ingenieurbüros, Autohändler, Werkstätten und Tankstellen, aber auch weitere Dienstleistungen rund um das Auto direkt oder indirekt von der Automobilkonjunktur abhängig.
Quelle: BMWi.de

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